Das BMX Fahrrad ist ein Zweirad, welches in den Vereinigten Staaten von Amerika entstanden ist, als Jugendliche begannen sich für Motocross-Sport zu interessieren, jedoch kein Geld für motorisierte Maschinen hatten oder schlicht und einfach zu jung waren. Sie haben kleine Fahrräder mit Motorradlenkern ausgestattet und sie entsprechend bereift. Die Laufräder eines gewöhnlichen BMX Rades haben eine Größe von 20 Zoll, es gibt aber auch Räder mit 24 Zoll. Die Felgen sind aus Aluminium gefertigt und eloxiert (oxidische Schutzschicht für Aluminium), um sie weniger anfällig für Korrosion zu machen. Die typische Speichenzahl eines BMX Rades beträgt 36 oder 48, welche oft drei- oder vierfach gekreuzt sind. Viele professionelle Fahrer haben auf jedem Rad “nur” 36 Speichen, um das Gewicht zu reduzieren. Die Naben und Achsen des Zweirads sind äußerst stabil und relativ steif. Eine Schaltung wie man es von Straßenrädern oder Mountainbikes kennt, besitzt ein BMX Rad nicht. Um die Übersetzung zu ändern, muss man das gesamte Kettenblatt austauschen. Die Rahmen der Räder bestehen meist aus Aluminium, die Gabel aus Stahl, Aluminium oder Chrom. Die Pedale sind groß und robust und fast ausschließlich aus Aluminium. Die Bremsen greifen U-förmig um das Rad, weshalb sie U-Brakes genannt werden.
Kinderhelme werden in vielen Farben und Formen angeboten. Auch Varianten mit dem Lieblingsmotiv, wie etwa Pferden oder der Zeichentrickheld, sind erhältlich. Der Helm sollte dem Kind natürlich zusagen. Die bunten und hellen Farben fallen zusätzlich im Verkehr besser auf und bieten daher mehr Schutz für den kleinen Liebling. Viel wichtiger ist allerdings, dass der Fahrradhelm den richtigen Schutz bei einem Sturz bietet. Die Fahranfänger stürzen besonders am Anfang noch sehr häufig. Ein Helm schützt den Kopf des Kindes vor schweren Verletzungen. Es sollte beachtet werden das Kind frühzeitig an das Tragen des Fahrradhelmes zu gewöhnen. Moderne Kinderhelme bieten einen hohen Tragekomfort und schränken das Kind somit beim Fahrrad fahren nicht ein. Wenn man sich für ein Modell entschieden hat, sollte man auf viele Merkmale achten. Die Qualität der Kinderhelme wird durch das TÜV- oder GS-Siegel sichergestellt. Die Belüftungslöcher sollten zusätzlich mit einem Netz verschlossen sein, sodass keine Insekten auf die Kopfhaut gelangen können. Der Riemen des Helmes muss individuell einstellbar sein. Ein loser Helm verliert eine Menge der Schutzfunktion. Ein Sturz verursacht kleinste Risse in der Schale. Diese verhindern, dass die Aufprallenergie beim nächsten Sturz abgefangen wird. Der Kinderhelm muss also zwingend ausgetauscht werden.